Feigenbaum Feigenbaum – Ficus carica – 220 cm – 30 Jahre alt
Dieser Feigenbaum ist dreißig Jahre alt und hat einen kräftigen, charaktervollen Stamm mit einem Umfang von 25-30 cm. Mit einer Lieferhöhe von 220 cm inklusive Kulturtopf hast du sofort einen gut entwickelten Baum in deinem Garten. Im freien Boden ist er winterhart bis etwa -18 °C und steht am besten auf einer sonnigen Terrasse oder an einem warmen, geschützten Platz im Garten.
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Ein dreißig Jahre alter Feigenbaum hat etwas, das ein junger Baum noch nicht hat. Der Stamm ist im Laufe der Jahre dick und knorrig geworden, mit einem Umfang von 25-30 cm. Darüber verzweigt sich die Krone in kräftige Äste mit großen, gelappten Blättern. Im Sommer sorgt das Laub für eine frischgrüne, südländische Ausstrahlung. Im Winter siehst du gerade dann die Form von Stamm und Ästen gut.
Diese Ficus carica wird mit einer Höhe von 220 cm inklusive Kulturtopf geliefert. Du kaufst also keinen Baum, der noch jahrelang wachsen muss, sondern einen gut entwickelten Baum, der sofort seinen Platz einnimmt. Wer einen Feigenbaum kaufen möchte, der direkt Charakter hat, findet das in diesem Alter und dieser Stammdicke.
Wichtigste Merkmale
- Botanischer Name: Ficus carica
- Lieferhöhe: 220 cm inkl. Kulturtopf
- Kulturtopf: 70 cm Durchmesser, Inhalt 110 Liter
- Stammumfang: 25-30 cm
- Alter: 30 Jahre
- Winterhärte im Freiland: bis etwa -18 °C
- Standort: volle Sonne
- Laub: laubabwerfend, groß und gelappt
- Früchte: kann essbare Feigen bilden
Die Lieferhöhe wird von der Unterseite des Kulturtopfs bis zum höchsten Punkt der Pflanze gemessen.
Das erhältst du
Du erhältst einen Feigenbaum (Ficus carica) von 30 Jahren mit einer Lieferhöhe von 220 cm, gemessen inklusive Kulturtopf. Der Stammumfang beträgt 25-30 cm. Der Baum steht in einem Kulturtopf von 110 Liter mit einem Durchmesser von 70 cm.
Der Baum wird in einer Verpackung von 60 x 80 x 220 cm geliefert. Berücksichtige bei der Lieferung dieses Format sowie das Gewicht eines Topfes mit 110 Liter Inhalt.
Die Pflanze ist ein Naturprodukt. Form, Stamm, Verzweigung, Krone, Blattbesatz, Blüten und Früchte können je nach Exemplar und Jahreszeit variieren. Die Produktfotos vermitteln ein repräsentatives Bild. Die angegebenen Maße und Produktspezifikationen sind maßgeblich.
Warum diesen Feigenbaum wählen?
Der Unterschied zu einem jungen Feigenbaum liegt vor allem im Stamm. Dreißig Wachstumsjahre ergeben einen dicken, unregelmäßigen Stamm mit einer eigenen Form. Dieser Stamm ist das ganze Jahr über sichtbar, auch wenn der Baum im Winter kahl ist.
Mit 220 cm hat der Baum ein Format, das sofort ins Auge fällt. Als Solitär im Rasen, neben einer Terrasse oder am Eingang bekommt er den Raum, den er verdient. Auch in einem großen Pflanzgefäß auf einer sonnigen Terrasse verleiht er eine mediterrane Atmosphäre.
Ein Feigenbaum ist zudem ein Baum, von dem du etwas hast. Das große Laub spendet im Sommer Schatten. An einem warmen Standort kann er essbare Feigen bilden.
Standort und Pflanzung
Ein Feigenbaum liebt Wärme und Licht. Gib ihm einen Platz in der vollen Sonne. Je mehr Sonne und Wärme, desto besser reift das Holz und desto größer ist die Chance auf reife Feigen. Der Baum verträgt etwas Wind, steht aber am liebsten an einem warmen und geschützten Platz. Eine Südwand oder eine geschützte Terrasse ist ideal.
Im Freiland
Pflanze den Baum in gut durchlässigen Boden. Verbessere schweren Boden mit organischem Material und sorge dafür, dass überschüssiges Wasser gut ablaufen kann. Pflanze den Baum eventuell etwas erhöht. Grabe das Pflanzloch großzügig, damit die Wurzeln leicht in den umliegenden Boden hineinwachsen können.
Pflanze den Baum am besten im Frühjahr, wenn kein starker Frost mehr zu erwarten ist. So hat er eine ganze Wachstumsperiode, um sich zu bewurzeln, bevor der erste Winter kommt. Gieße nach dem Pflanzen reichlich, damit sich die Erde gut um den Wurzelballen schließt.
Im Pflanzgefäß
Durch sein Format eignet sich dieser Baum auch für ein Pflanzgefäß auf einer großen Terrasse. Wähle ein stabiles Pflanzgefäß, das etwas größer ist als der aktuelle Kulturtopf und ausreichend Platz für die Wurzeln bietet. Achte darauf, dass das Pflanzgefäß genügend Abzugslöcher hat. Stelle das Pflanzgefäß am besten auf Topffüße, damit überschüssiges Wasser leicht ablaufen kann.
Verwende gut durchlässige mediterrane Pflanzerde. Bedenke, dass eine Pflanze im Topf empfindlicher für Frost ist als eine Pflanze im Freiland. Ein Topf mit diesem Inhalt ist schwer. Wähle den Standort daher vorab sorgfältig aus.
Feigenbaum gießen und pflegen
Nach der Lieferung und während warmer Perioden braucht der Baum regelmäßig Wasser. Halte die Erde leicht feucht, verhindere aber, dass die Wurzeln dauerhaft in nasser Erde stehen. Sorge dafür, dass überschüssiges Wasser über die Abzugslöcher aus dem Topf ablaufen kann.
Kontrolliere die oberste Erdschicht. Fühlt sie sich trocken an, gieße dann. Ist die Erde noch feucht, warte noch etwas. Ein Baum im Pflanzgefäß trocknet im Sommer schneller aus als ein Baum im Freiland. Kontrolliere ihn dann häufiger.
Direkt nach dem Pflanzen im Freiland braucht der Baum zusätzliche Aufmerksamkeit. Sobald er gut eingewurzelt ist, holt er selbst mehr Feuchtigkeit aus dem Boden. Während langer Trockenperioden bleibt zusätzliches Gießen jedoch nötig, besonders wenn der Baum Früchte trägt.
Im Winter braucht der Baum weniger Wasser. Kontrolliere bei einem Baum im Topf trotzdem regelmäßig, ob der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet.
Gib dem Baum während der Wachstumsperiode gelegentlich Dünger für Obstbäume oder mediterrane Pflanzen. Dünge ab Ende des Sommers nicht mehr, damit neue Triebe vor dem Winter ausreifen können.
Feigenbaum schneiden
Ein Feigenbaum muss nicht jedes Jahr stark geschnitten werden. Der Schnitt hilft vor allem, die Krone offen und in Form zu halten. Schneide den Baum am besten im Frühjahr, nachdem die Gefahr von starkem Frost vorüber ist. Schneide den Baum nicht kurz vor oder während einer Frostperiode.
Entferne zunächst tote, beschädigte und sich kreuzende Äste. Möchtest du die Krone kompakter machen, kürze zu lange Äste bis knapp über eine Knospe ein. Schneide nicht zu stark auf einmal. Die Feigen erscheinen zum Teil am Holz des Vorjahres, daher kann ein zu starker Rückschnitt die Ernte verringern.
Beim Schneiden tritt weißer Milchsaft aus den Ästen aus. Dieser Saft kann die Haut reizen. Trage daher Handschuhe und lange Ärmel.
Winterhärte und Überwinterung
In Österreich empfehlen wir, diese Pflanze bei strengem Frost an einen kühlen, hellen und frostfreien Ort zu stellen.
Die Ficus carica gehört zu den winterhärteren mediterranen Bäumen. Ein gut eingewurzelter Baum kann an einem geschützten und gut drainierten Standort im Freiland Temperaturen bis etwa -18 °C vertragen. Anhaltender oder strenger Frost kann jedoch Schäden verursachen.
Wie viel Frost der Baum verträgt, hängt von mehreren Faktoren ab. Denke an die Dauer des Frosts, kalten Wind, nasse Erde, den Standort und die Kondition des Baumes. Ein geschützter Standort vor einer warmen Wand bietet mehr Schutz als ein offener Platz mit kaltem Wind. Sorge für einen geschützten Winterstandort und schütze die Wurzelzone bei anhaltendem oder strengem Frost.
Bei strengem Frost können die jungen Zweige an der Außenseite erfrieren. Ein Feigenbaum treibt im Frühjahr meist wieder aus dem älteren Holz aus. Schneide erfrorene Zweige erst weg, wenn klar ist, wo der neue Austrieb beginnt.
Steht der Baum in einem Pflanzgefäß, sind die Wurzeln empfindlicher für Frost als im Freiland. Stelle das Pflanzgefäß daher an einen geschützten Platz und schütze den Topf bei anhaltendem oder strengem Frost. Bei strengerem Frost stellst du den Baum vorübergehend an einen kühlen, hellen und frostfreien Platz.
Im Herbst verliert der Feigenbaum sein Laub. Während nordeuropäischer Winter steht er dadurch kahl. Das ist normal und gehört zu dieser Art. Im Frühjahr treibt der Baum wieder mit neuem Laub aus.
Blüte und Früchte
Ein Feigenbaum hat keine sichtbare Blüte. Die Blüten sitzen verborgen im Inneren der jungen Frucht. Was du zuerst siehst, sind also gleich die kleinen Feigen an den Ästen.
Dieser Baum kann essbare Feigen bilden. In einem nordeuropäischen Klima reifen die Feigen meist im Spätsommer oder Frühherbst. Feigen, die spät in der Saison entstehen, werden vor dem Winter oft nicht mehr reif. Ein warmer, sonniger Standort erhöht die Chance auf eine gute Ernte.
Früchte bei Lieferung sind nicht garantiert. Ob und wie viele Feigen der Baum bildet, hängt von der Jahreszeit, dem Standort, der Temperatur und der Pflege ab.
Was kannst du nach der Lieferung erwarten?
Der Baum wird sorgfältig für den Transport verpackt. Nach der Lieferung ist es möglich, dass:
- einzelne Blätter oder Zweige durch die Verpackung leicht beschädigt sind
- der Baum durch die Umgebungsveränderung vorübergehend etwas Laub verliert
- die Erde im Kulturtopf während des Transports etwas lockerer geworden ist
Wird der Baum im Herbst oder Winter geliefert, kann er wenig oder kein Laub haben. Das ist bei einem laubabwerfenden Baum normal. Nimm jedoch Kontakt auf, wenn der Stamm oder dicke Äste deutlich gebrochen oder beschädigt sind. Tue dies auch, wenn der Baum während der Wachstumsperiode kein neues Laub bildet.
Der Baum kann einige Wochen brauchen, um sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen.
Jede Pflanze ist einzigartig
Ein Baum von dreißig Jahren hat seine eigene Wachstumsgeschichte. Die Form des Stamms, die Verzweigung und die Krone unterscheiden sich daher von Exemplar zu Exemplar. Auch natürliche Unebenheiten in der Rinde, der Blattbesatz und der Fruchtbesatz können vom Foto abweichen. Gerade diese Unterschiede machen jeden alten Feigenbaum einzigartig.
Warum diesen Feigenbaum kaufen?
- 30 Jahre alt, mit einem Stamm, der im Laufe der Jahre Charakter bekommen hat
- Stammumfang von 25-30 cm
- Lieferhöhe von 220 cm inkl. Kulturtopf, also sofort ein gut entwickelter Baum
- Winterhart bis etwa -18 °C im Freiland
- Kann an einem warmen, sonnigen Standort essbare Feigen bilden
- Großes, gelapptes Laub, das im Sommer Schatten spendet
- Geeignet für das Freiland und für ein geräumiges Pflanzgefäß auf der Terrasse
- Wenig Pflegeaufwand und kein jährlicher starker Rückschnitt nötig
- Auch im Winter schön durch die sichtbare Form von Stamm und Ästen
| Stammumfang |
25-30 cm
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| Winterhart |
bis -18 °C im Freiland
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| Pflanzenhöhe inkl. Topf |
220 cm
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| Wissenschaftlicher Name |
Ficus carica
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| Volumen (in L) |
110
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| Topfdurchmesser (in cm) |
70
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| Standort |
Sonne
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| Blüte |
Nein
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| Herkunft |
Spanien
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| Immergrün |
Nein
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| Fruchtend |
Ja
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| Essbar |
Ja
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| Giftig |
Nein
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| Wasserbedarf |
Mittel
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| Pflege |
Wenig
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| Schnitt |
Frühling
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| Düngung |
Ja
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| Für innen geeignet |
Nein
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Kann dieser Feigenbaum ins Freiland?
Ja. Im Freiland ist die Ficus carica winterhart bis etwa -18 °C. Wähle einen sonnigen, geschützten Standort mit gut durchlässigem Boden und schütze den Wurzelbereich bei anhaltendem oder strengem Frost.
Kann dieser Feigenbaum in einem Pflanzgefäß bleiben?
Ja, sofern das Pflanzgefäß groß genug ist und über ausreichend Drainagelöcher verfügt. Ein Baum im Topf ist frostempfindlicher und trocknet im Sommer schneller aus. Schütze den Topf daher im Winter und kontrolliere in warmen Perioden regelmäßig, ob die Erde noch feucht genug ist.
Warum hat der Baum im Winter keine Blätter?
Der Feigenbaum ist laubabwerfend. Im Herbst verliert er seine Blätter und im Winter steht er kahl da. Im Frühjahr treibt er wieder mit neuem Laub aus.
Trägt dieser Feigenbaum Feigen?
Der Baum kann essbare Feigen bilden, die meist im Spätsommer oder Frühherbst reifen. Wie viele Feigen er bildet, hängt vom Standort, der Temperatur, der Jahreszeit und der Pflege ab. Früchte bei Lieferung sind nicht garantiert.
Warum sehe ich keine Blüten an dem Baum?
Bei einem Feigenbaum befinden sich die Blüten verborgen im Inneren der jungen Frucht. Du siehst also keine Blüte, sondern direkt die kleinen Feigen an den Zweigen.
Muss dieser Feigenbaum geschnitten werden?
Ein jährlicher starker Rückschnitt ist nicht notwendig. Entferne im Frühjahr tote, beschädigte und sich kreuzende Zweige, nachdem die Gefahr von strengem Frost vorüber ist. Trage dabei Handschuhe, denn der Milchsaft kann die Haut reizen.
Bekomme ich genau den Baum vom Foto?
Das Foto vermittelt ein repräsentatives Bild. Jeder Baum dieses Alters hat eine eigene Stammform, Verzweigung und Krone. Maßgeblich sind die angegebene Liefergröße, Topfgröße und der Stammumfang.