Feigenbaum Feigenbaum auf Stamm – Ficus carica – 100 cm
Dieser Feigenbaum auf Stamm hat einen Stammumfang von 6-8 cm und eine Lieferhöhe von 100 cm inklusive Anzuchttopf. Eine gut verwurzelte Ficus carica verträgt im Freiland Frost bis etwa -18 °C und kann essbare Feigen bilden. Am liebsten steht sie in der vollen Sonne, auf einer warmen Terrasse oder an einer geschützten Mauer.
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Ein kompakter Feigenbaum mit einer Krone auf einem kurzen Stamm und großen, tief eingeschnittenen Blättern. Das Laub ist frisch grün, fest und handförmig. Es verleiht dem Baum im Sommer eine üppige, südländische Ausstrahlung. Die Rinde ist grau und relativ glatt. Im Winter, wenn das Laub gefallen ist, siehst du das gut.
Diese Ficus carica wird mit einer Lieferhöhe von 100 cm inklusive Kulturtopf und einem Stammumfang von 6-8 cm geliefert. Durch die Stammform nimmt sie wenig Platz auf dem Boden ein. So passt sie gut auf eine Terrasse, bei einem Eingang oder in einen kleineren Garten. An einem warmen Standort kann sie Feigen bilden, die du selbst ernten kannst.
Wichtigste Merkmale
- Botanischer Name: Ficus carica
- Form: auf Stamm
- Lieferhöhe: 100 cm inkl. Kulturtopf
- Kulturtopf: 20 cm Durchmesser, Inhalt 8 Liter
- Stammumfang: 6-8 cm
- Winterhärte im Freiland: bis etwa -18 °C
- Standort: volle Sonne
- Laub: sommergrün, groß und tief gelappt
- Früchte: kann essbare Feigen bilden
Die Lieferhöhe wird von der Unterseite des Kulturtopfs bis zum höchsten Punkt der Pflanze gemessen.
Das erhältst du
Du erhältst einen Feigenbaum (Ficus carica) auf Stamm mit einer Lieferhöhe von 100 cm, gemessen inklusive Kulturtopf. Der Baum steht in einem Kulturtopf von 8 Liter mit einem Durchmesser von 20 cm. Der Stamm hat einen Umfang von 6-8 cm.
Der Feigenbaum ist sommergrün. Bei Lieferung im Spätherbst oder Winter kann der Baum daher ganz oder teilweise kahl sein. Das ist normal für diese Art.
Die Pflanze ist ein Naturprodukt. Form, Stamm, Verzweigung, Krone, Laubbesatz, Blüten und Früchte können je nach Exemplar und Jahreszeit variieren. Die Produktfotos vermitteln ein repräsentatives Bild. Die angegebenen Maße und Produktspezifikationen sind maßgeblich.
Warum diesen Feigenbaum auf Stamm wählen?
Ein Feigenbaum wächst von Natur aus oft breit und strauchförmig. Diese Ausführung ist mit einem deutlichen Stamm und einer Krone darüber gezogen. Dadurch bleibt der Raum unter dem Baum frei. Das macht ihn geeignet für einen Pflanzkübel auf der Terrasse oder neben der Haustür.
Mit 100 cm ist dies ein handliches Format. Du kannst den Topf noch gut versetzen, und der Baum wächst in den Jahren danach weiter. Die großen Blätter sorgen für viel Atmosphäre, auch auf kleiner Fläche. Ein Feigenbaum bringt eine mediterrane Ausstrahlung in einen Garten in Nordeuropa und kann dabei auch Früchte tragen.
Standort und Pflanzen
Ein Feigenbaum liebt Wärme und Licht. Wähle einen Standort in der vollen Sonne. Im Halbschatten wächst er auch, bildet dann aber meist weniger Feigen, und diese reifen weniger gut. Der Baum verträgt etwas Wind, steht aber am liebsten an einem warmen und geschützten Ort. Ein geschützter Standort vor einer warmen Mauer bietet mehr Schutz als ein offener Ort mit kaltem Wind. Eine solche Mauer gibt zudem zusätzliche Wärme ab, was den Früchten zugutekommt.
Im Freiland
Pflanze den Baum vorzugsweise im Frühjahr, wenn kein strenger Frost mehr zu erwarten ist. Ein Feigenbaum wächst am besten in gut durchlässiger Erde. Verbessere schweren Boden mit organischem Material und sorge dafür, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann. Pflanze den Baum eventuell leicht erhöht. Hebe ein großzügiges Pflanzloch aus und setze den Baum genauso tief, wie er im Kulturtopf stand. Gieße nach dem Pflanzen kräftig, damit sich die Erde gut um die Wurzeln schließt.
Im Pflanzkübel
Wähle einen stabilen Pflanzkübel, der etwas größer ist als der aktuelle Kulturtopf und ausreichend Platz für die Wurzeln bietet. Sorge dafür, dass der Pflanzkübel genügend Drainagelöcher hat. Stelle den Pflanzkübel vorzugsweise auf Topffüße, damit überschüssiges Wasser leicht abfließen kann. Verwende gute, luftige mediterrane Pflanzerde. Berücksichtige, dass ein Feigenbaum in einem Topf empfindlicher gegenüber Frost ist als ein Baum im Freiland. Eine begrenzte Topfgröße hält den Baum jedoch kompakter, was auf einer Terrasse oft praktisch ist.
Feigenbaum gießen und pflegen
Nach der Lieferung und während warmer Perioden braucht der Baum regelmäßig Wasser. Das gilt besonders für einen Baum im Topf. Die großen Blätter verdunsten im Sommer viel Feuchtigkeit.
Halte die Erde leicht feucht, aber verhindere, dass die Wurzeln dauerhaft in nasser Erde stehen. Sorge dafür, dass überschüssiges Wasser durch die Drainagelöcher aus dem Topf ablaufen kann. Kontrolliere die oberste Erdschicht. Fühlt sie sich trocken an, gieße dann. Ist die Erde noch feucht, warte noch etwas.
Ein Baum im Freiland braucht im ersten Jahr nach dem Pflanzen besondere Aufmerksamkeit. Sobald er gut eingewurzelt ist, kommt er besser allein zurecht. In langen Trockenperioden gibst du ihm trotzdem hin und wieder eine ordentliche Menge Wasser.
Im Winter braucht der Baum weniger Wasser. Kontrolliere bei einem Baum im Topf trotzdem regelmäßig, ob der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet.
Gib im Frühjahr und Sommer ab und zu Dünger. Ein Dünger für Obstbäume oder mediterrane Pflanzen ist geeignet. Gib nicht zu viel Dünger, da der Baum dann vor allem Laub und weniger Früchte bildet. Dünge ab Ende des Sommers nicht mehr, damit neue Triebe vor dem Winter ausreifen können.
Feigenbaum schneiden
Ein Feigenbaum auf Stamm muss nicht viel geschnitten werden. Mit einem leichten Schnitt hältst du die Krone schön in Form und luftig. Schneide den Baum vorzugsweise im Frühjahr, nachdem die Gefahr strengen Frosts vorbei ist.
Entferne dann tote und erfrorene Äste sowie Äste, die sich kreuzen oder nach innen wachsen. Kürze zu lange Äste ein, um die Krone kompakt zu halten. Entferne auch Triebe, die aus dem Stamm oder vom Fuß her nach oben wachsen. So bleibt die Stammform gut sichtbar.
Schneide nicht zu stark zurück. Die Feigen wachsen an den jungen Ästen, daher bekommst du bei kräftigem Rückschnitt in diesem Jahr weniger Früchte. Schneide den Baum nicht kurz vor oder während einer Frostperiode. Beim Schneiden tritt aus den Ästen weißer Milchsaft aus. Dieser kann die Haut reizen, trage daher Handschuhe.
Winterhärte und Überwinterung
In Österreich empfehlen wir, diese Pflanze bei strengem Frost an einen kühlen, hellen und frostfreien Ort zu stellen.
Der Feigenbaum stammt ursprünglich aus warmen Regionen, ist aber gut kältebeständig. Ein gut eingewurzelter Baum verträgt an einem geschützten und gut drainierten Standort im Freiland Temperaturen bis etwa -18 °C. Anhaltender oder strenger Frost kann jedoch Schäden verursachen. Wie viel Frost der Baum verträgt, hängt auch von der Dauer des Frosts, kaltem Wind, nasser Erde, dem Standort und der Kondition des Baums ab.
Bei strengem Frost können die jüngsten Zweige zurückfrieren. Ein Feigenbaum treibt im Frühjahr meist wieder aus älterem Holz aus. Schneide erfrorene Teile erst weg, wenn du siehst, wo der neue Austrieb beginnt.
Sorge für einen geschützten Winterstandort und schütze die Wurzelzone bei anhaltendem oder strengem Frost. Eine Schicht Mulch oder Laub rund um den Fuß hilft dabei. Einen jungen Baum kannst du bei strengem Frost vorübergehend zusätzlich mit Vlies um Krone und Stamm schützen.
Die Wurzeln sind in einem Topf empfindlicher gegenüber Frost als im Freiland. Stelle den Pflanzkübel daher an einen geschützten Ort und schütze den Topf bei anhaltendem oder strengem Frost. Bei strengerem Frost stellst du den Baum vorübergehend an einen kühlen, hellen und frostfreien Ort, wie einen unbeheizten Schuppen mit Fenster oder einen kalten Wintergarten. Ein warmes Wohnzimmer ist nicht geeignet. Der Baum ist nicht als Zimmerpflanze geeignet.
Feigen und Fruchtbildung
Ein Feigenbaum hat keine sichtbaren Blüten. Die kleinen Blüten befinden sich verborgen im Inneren der jungen Frucht. Du siehst daher direkt kleine grüne Feigen an den Ästen erscheinen.
An einem warmen, sonnigen Standort kann der Baum essbare Feigen bilden. Diese reifen meist im Spätsommer. Reife Feigen werden weich und hängen etwas nach unten. Kleine Feigen, die im Herbst noch am Baum hängen, reifen oft nicht mehr aus.
Früchte sind nie garantiert, auch nicht bei Lieferung. Ob und wie viele Feigen der Baum bildet, hängt vom Standort, der Temperatur, dem Wetter und der Pflege ab. Ein junger Baum braucht manchmal einige Wachstumsperioden, bevor er gut Früchte trägt.
Was kannst du nach der Lieferung erwarten?
Der Baum wird sorgfältig für den Transport verpackt. Nach der Lieferung ist es möglich, dass:
- einige Blätter oder Zweige durch das Verpacken leicht beschädigt sind
- der Baum durch den Standortwechsel vorübergehend etwas Laub verliert
- die Erde im Kulturtopf während des Transports etwas lockerer geworden ist
Bei Lieferung im Herbst kann das Laub gelb werden und fallen. Das ist der normale Rhythmus dieses sommergrünen Baums und kein Zeichen eines Problems. Sind Äste geknickt, ist der Stamm beschädigt oder fühlt sich der ganze Baum schlaff und ausgetrocknet an, nimm dann Kontakt mit uns auf. Der Baum kann einige Wochen brauchen, um sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen.
Jede Pflanze ist einzigartig
Jeder Feigenbaum wächst auf seine eigene Weise. Die Form des Stamms, die Verzweigung und die Krone unterscheiden sich je nach Exemplar. Auch der Laubbesatz hängt von der Jahreszeit ab. Im Winter ist der Baum kahl, im Sommer voll belaubt. Natürliche Unebenheiten in der Rinde und ein leicht schiefer Wuchs gehören dazu. Das Vorhandensein junger Feigen unterscheidet sich je nach Baum und Zeitpunkt im Jahr.
Warum diesen Feigenbaum kaufen?
- Feigenbaum mit einer deutlichen Stammform und einer Krone darüber
- Lieferhöhe von 100 cm inkl. Kulturtopf, ein handliches Format
- Stammumfang von 6-8 cm
- Im Freiland winterhart bis etwa -18 °C
- Große, tief eingeschnittene Blätter mit südländischer Ausstrahlung
- Kann an einem warmen, sonnigen Standort essbare Feigen bilden
- Geeignet für das Freiland und für einen geräumigen Pflanzkübel
- Wenig Schnittarbeit nötig
- Passt gut auf eine Terrasse, bei einem Eingang oder vor einer warmen Mauer
| Winterhart |
bis -18 °C im Freiland
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| Pflanzenhöhe inkl. Topf |
100 cm
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| Wissenschaftlicher Name |
Ficus carica
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| Stammumfang |
6-8 cm
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| Volumen (in L) |
8
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| Topfdurchmesser (in cm) |
20
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| Standort |
Sonne
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| Blüte |
Nein
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| Herkunft |
Spanien
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| Immergrün |
Nein
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| Fruchtend |
Ja
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| Essbar |
Ja
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| Giftig |
Nein
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| Wasserbedarf |
Mittel
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| Pflege |
Wenig
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| Schnitt |
Frühling
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| Düngung |
Ja
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| Für innen geeignet |
Nein
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Kann dieser Feigenbaum im Freiland stehen?
Ja. Ein gut eingewurzelter Feigenbaum verträgt im Freiland Temperaturen bis etwa -18 °C. Wähle einen sonnigen, geschützten Standort mit gut durchlässigem Boden, vorzugsweise an einer warmen Mauer. Pflanze den Baum am besten im Frühjahr, wenn kein strenger Frost mehr zu erwarten ist.
Kann ich den Feigenbaum in einem Pflanzkübel auf der Terrasse aufstellen?
Ja, das ist gut möglich. Wähle einen stabilen Pflanzkübel, der etwas größer ist als der aktuelle Kulturtopf und ausreichend Drainagelöcher hat. Stelle den Pflanzkübel auf Topffüße und bedenke, dass die Wurzeln in einem Topf empfindlicher gegenüber Frost sind. Schütze den Topf bei anhaltendem Frost oder stelle den Baum vorübergehend an einen kühlen, hellen und frostfreien Ort.
Warum hat mein Feigenbaum im Winter kein Laub?
Der Feigenbaum ist laubabwerfend. Im Herbst wird das Laub gelb und fällt ab. Im Frühjahr treibt der Baum wieder mit neuem Laub aus. Ein kahler Baum im Winter ist also normal.
Wann bekommt der Feigenbaum Feigen?
An einem warmen und sonnigen Standort können die Feigen im Spätsommer reifen. Früchte sind nie garantiert. Die Menge hängt vom Standort, der Temperatur, dem Wetter und der Pflege ab. Ein junger Baum benötigt manchmal einige Wachstumsperioden, bevor er gut Früchte trägt.
Muss ich den Feigenbaum schneiden?
Viel Schnitt ist nicht nötig. Schneide vorzugsweise im Frühjahr, nachdem die Gefahr von strengem Frost vorüber ist. Entferne abgestorbene, erfrorene und sich kreuzende Äste sowie Triebe aus dem Stamm. Schneide nicht zu stark, denn die Feigen wachsen an den jungen Zweigen. Trage Handschuhe, da der Milchsaft die Haut reizen kann.
Was mache ich, wenn Äste nach dem Winter erfroren sind?
Warte im Frühjahr ab, bis du siehst, wo der Baum neu austreibt. Ein Feigenbaum bildet oft neue Triebe aus älterem Holz. Schneide danach die abgestorbenen Teile bis knapp über das gesunde Holz zurück.
Bekomme ich genau den Baum vom Foto?
Das Foto zeigt ein repräsentatives Bild dieser Ausführung. Da der Feigenbaum ein Naturprodukt ist, unterscheiden sich Stamm, Verzweigung, Krone und Blattbesatz je nach Exemplar und Jahreszeit. Maßgeblich sind die angegebene Lieferhöhe von 100 cm inkl. Kulturtopf, der Kulturtopf von 20 cm und der Stammumfang von 6-8 cm.