Pinus Sylvestris Waldkiefer – Pinus sylvestris – 170 cm
Eine Waldkiefer von 170 cm inklusive Kulturtopf, mit einem Stamm von 16-18 cm Umfang und blaugrünen Nadeln. Im Freiland ist Pinus sylvestris winterhart bis etwa -18 °C. Geeignet für einen sonnigen Platz im Garten oder in einem geräumigen Pflanzkübel.
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Die Waldkiefer hat einen geraden Stamm und eine lockere, offene Krone. Die blaugrünen Nadeln stehen zu zweit zusammen und bleiben das ganze Jahr über am Baum. Diese Pinus sylvestris ist 170 cm hoch, gemessen inklusive Kulturtopf. Sie hat einen Stammumfang von 16-18 cm, wodurch der Baum bereits eine stabile Basis hat.
Die Waldkiefer kommt von Natur aus in weiten Teilen Europas und Asiens vor. Sie wächst auf magerem, sandigem Boden und in einem kühlen Klima. In einem nordeuropäischen Garten fühlt sie sich daher gut zu Hause. Mit zunehmendem Alter des Baumes bekommt der obere Teil des Stammes oft die orangebraune Rinde, die typisch für diese Art ist.
Wichtigste Merkmale
- Botanischer Name: Pinus sylvestris
- Lieferhöhe: 170 cm inkl. Kulturtopf
- Kulturtopf: 45 cm Durchmesser, Inhalt 70 Liter
- Stammumfang: 16-18 cm
- Winterhärte im Freiland: bis etwa -18 °C
- Standort: volle Sonne
- Laub: immergrün, blaugrüne Nadeln
Die Lieferhöhe wird von der Unterseite des Kulturtopfs bis zum höchsten Punkt der Pflanze gemessen.
Das erhältst du
Du erhältst eine Waldkiefer (Pinus sylvestris) mit einer Lieferhöhe von 170 cm, gemessen inklusive Kulturtopf. Der Baum hat einen Stammumfang von 16-18 cm. Der Baum steht in einem Kulturtopf mit 70 Liter Inhalt und einem Durchmesser von 45 cm.
Die Pflanze ist ein Naturprodukt. Form, Stamm, Verzweigung, Krone und Nadelbesatz können je nach Exemplar und Jahreszeit variieren. Die Produktfotos vermitteln ein repräsentatives Bild. Die angegebenen Maße und Produktspezifikationen sind maßgeblich.
Warum diese Waldkiefer wählen?
Mit 170 cm hat diese Waldkiefer bereits eine deutliche Baumform. Du musst also nicht Jahre warten, bevor sie in deinem Garten etwas bedeutet. Der Stamm mit 16-18 cm Umfang verleiht dem Baum eine stabile Ausstrahlung.
Als Solitär auf dem Rasen zieht der Baum mit seiner offenen Krone und den blaugrünen Nadeln die Aufmerksamkeit auf sich. In einem geräumigen Pflanzkübel gibt er einer Terrasse oder einem Eingangsbereich Struktur. Auch im Winter bleibt Grün zu sehen, wenn Laubbäume kahl dastehen.
Die Waldkiefer passt in einen naturnahen Garten, einen Heidegarten oder einen Garten mit Gräsern und niedrigen Sträuchern. Sie kombiniert gut mit Sand, Kies und Naturstein.
Standort und Pflanzung
Setze die Waldkiefer in die volle Sonne. Im Schatten wächst sie dünn und verliert schneller Nadeln im Inneren der Krone. Der Baum ist nicht für den Innenbereich geeignet.
Im Freiland
Die Waldkiefer wächst am besten in gut durchlässigem Boden. Sandiger und magerer Boden ist für diese Art kein Problem. Verbessere schweren Boden mit organischem Material und sorge dafür, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann. Pflanze den Baum eventuell etwas erhöht.
Pflanze den Baum vorzugsweise im Frühjahr, wenn kein strenger Frost mehr zu erwarten ist. Hebe ein Pflanzloch aus, das deutlich größer ist als der Kulturtopf. Setze den Wurzelballen auf derselben Höhe wie im Topf und drücke die Erde ringsum gut an. Gieße anschließend reichlich. Ein Pflanzpfahl hilft dem Baum, stabil zu stehen, bis die Wurzeln gut eingewachsen sind.
Im Pflanzkübel
Wähle einen stabilen Pflanzkübel, der etwas größer ist als der aktuelle Kulturtopf und ausreichend Platz für die Wurzeln bietet. Achte darauf, dass der Pflanzkübel genügend Drainagelöcher hat. Verwende gut durchlässige mediterrane Pflanzerde, eventuell gemischt mit etwas grobem Sand. Stelle den Pflanzkübel vorzugsweise auf Topffüße, damit überschüssiges Wasser leicht abfließen kann.
Bedenke, dass eine Pflanze im Topf empfindlicher gegenüber Frost ist als eine Pflanze im Freiland. Ein schwerer Kübel gibt dem Baum außerdem mehr Stabilität bei Wind.
Waldkiefer gießen und pflegen
Nach der Lieferung und in warmen Perioden benötigt die Waldkiefer regelmäßig Wasser. Das gilt besonders in der ersten Zeit nach dem Pflanzen, wenn die Wurzeln noch einwachsen müssen.
Halte die Erde leicht feucht, verhindere aber, dass die Wurzeln längere Zeit in nasser Erde stehen. Sorge dafür, dass überschüssiges Wasser über die Drainagelöcher aus dem Topf ablaufen kann. Prüfe die oberste Erdschicht. Fühlt sie sich trocken an, dann gieße. Ist die Erde noch feucht, warte noch etwas.
Eine gut eingewachsene Waldkiefer im Freiland benötigt wenig Wasser. Nur in langen Trockenperioden ist zusätzliches Gießen sinnvoll. Ein Baum im Pflanzkübel trocknet schneller aus und braucht das ganze Jahr über mehr Aufmerksamkeit.
Im Winter benötigt der Baum weniger Wasser. Kontrolliere bei einem Baum im Topf dennoch regelmäßig, ob der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet. Ein immergrüner Baum verdunstet auch im Winter Wasser über seine Nadeln.
Gib im Frühjahr und Sommer ab und zu einen Dünger für Nadelbäume. Gib ab Ende des Sommers keine Nährstoffe mehr, damit neue Triebe vor dem Winter abhärten können.
Waldkiefer schneiden
Die Waldkiefer muss nicht viel geschnitten werden. Schneide den Baum vorzugsweise im Frühjahr, nachdem die Gefahr von strengem Frost vorüber ist. Schneide den Baum nicht kurz vor oder während einer Frostperiode.
Möchtest du den Baum kompakter halten, kneife im Frühjahr die neuen Triebe ein. Diese jungen Triebe werden Kerzen genannt, weil sie senkrecht nach oben stehen. Brich oder schneide sie bis etwa zur Hälfte ein. Der Baum verzweigt sich dadurch dichter und wächst weniger schnell in die Höhe.
Schneide nicht bis in nadelloses Holz zurück. Eine Kiefer treibt aus kahlem Holz meist nicht mehr aus. Tote oder beschädigte Äste kannst du jedoch jederzeit entfernen.
Winterhärte und Überwinterung
In Österreich empfehlen wir, diese Pflanze bei strengem Frost an einen kühlen, hellen und frostfreien Ort zu stellen.
Die Waldkiefer ist ein Baum aus kalten Regionen und gut frostbeständig. Ein gut verwurzelter Baum kann an einem geschützten und gut drainierten Standort im Freiland Temperaturen bis etwa -18 °C vertragen. Länger anhaltender oder strenger Frost kann jedoch Schäden verursachen. Auch kalter Wind, nasser Boden und die Kondition des Baumes spielen eine Rolle.
Sorge für einen geschützten Winterstandort und schütze den Wurzelbereich bei länger anhaltendem oder strengem Frost. Eine Schicht Mulch oder Laub um den Stamm hält den Boden weniger kalt. Ein geschützter Standort an einer warmen Mauer bietet mehr Schutz als ein offener Platz mit kaltem Wind.
Die Wurzeln sind im Topf empfindlicher gegenüber Frost als im Freiland. Stelle den Pflanzkübel daher an einen geschützten Ort und schütze den Topf bei anhaltendem oder strengem Frost. Du kannst den Topf beispielsweise mit isolierendem Material einpacken. Bei strengerem Frost stellst du den Baum vorübergehend an einen kühlen, hellen und frostfreien Ort.
Ein besonderes Risiko im Winter ist Austrocknung. Bei Sonne und gefrorenem Boden verdunsten die Nadeln Wasser, während die Wurzeln nichts aufnehmen können. Gieße daher an frostfreien Tagen, wenn sich die Erde trocken anfühlt.
Was kannst du nach der Lieferung erwarten?
Der Baum wird sorgfältig für den Transport verpackt. Nach der Lieferung ist es möglich, dass:
- einige Nadeln oder Zweige durch die Verpackung leicht beschädigt sind
- der Baum vorübergehend etwas Nadeln durch den Umgebungswechsel verliert
- die Erde im Kulturtopf während des Transports etwas lockerer geworden ist
Es ist auch normal, dass eine Waldkiefer jedes Jahr im Herbst einen Teil ihrer ältesten Nadeln abwirft. Diese Nadeln befinden sich im Inneren der Krone und werden zunächst gelb. Werden hingegen die jungen Nadeln an den Spitzen braun oder vertrocknet ein ganzer Ast, dann nimm bitte Kontakt mit uns auf.
Der Baum kann einige Wochen benötigen, um sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen.
Jede Pflanze ist einzigartig
Keine zwei Waldkiefern sind gleich. Der Stamm kann leicht gebogen sein, und die Äste stehen bei jedem Exemplar anders. Auch die Form der Krone und die Dichte der Nadeln unterscheiden sich von Baum zu Baum. Kleine Unregelmäßigkeiten in der Rinde gehören zu einem Naturprodukt dazu. Gerade dadurch hat jeder Baum seinen eigenen Charakter.
Warum diese Waldkiefer kaufen?
- Lieferhöhe von 170 cm inkl. Kulturtopf, also direkt ein erkennbarer Baum
- Stammumfang von 16-18 cm für eine stabile Basis
- Immergrüne, blaugrüne Nadeln, auch im Winter
- Im Freiland winterhart bis etwa -18 °C
- Wächst gut auf magerem und sandigem Boden
- Wenig Wasser nötig, sobald der Baum gut eingewachsen ist
- Wenig Schnittaufwand, mit der Möglichkeit, ihn kompakt zu halten
- Geeignet als Solitär im Garten oder in einem geräumigen Pflanzkübel
- Geliefert in einem Kulturtopf mit 70 Liter Inhalt und einem Durchmesser von 45 cm
| Stammumfang |
16-18 cm
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| Winterhart |
bis -18 °C im Freiland
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| Pflanzenhöhe inkl. Topf |
170 cm
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| Volumen (in L) |
70
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| Topfdurchmesser (in cm) |
45
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| Blüte |
Nein
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| Herkunft |
Italien
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| Wissenschaftlicher Name |
Pinus sylvestris
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| Immergrün |
Ja
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| Fruchtend |
Nein
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| Essbar |
Nein
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| Giftig |
Nein
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| Wasserbedarf |
Wenig
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| Pflege |
Wenig
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| Standort |
Sonne
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| Schnitt |
Frühling
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| Düngung |
Ja
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| Für innen geeignet |
Nein
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Kann die Waldkiefer im Freiland gepflanzt werden?
Ja, im Freiland wächst die Waldkiefer am besten. Wähle einen sonnigen Standort mit gut durchlässigem Boden. Verbessere schweren Boden mit organischem Material und pflanze den Baum am besten im Frühjahr, wenn kein strenger Frost mehr zu erwarten ist.
Kann ich die Waldkiefer in einen Pflanzkübel setzen?
Ja, das ist möglich. Wähle einen stabilen Pflanzkübel, der etwas größer ist als der aktuelle Kulturtopf, mit ausreichend Drainagelöchern. Stelle den Kübel auf Topffüße. Ein Baum im Kübel trocknet schneller aus und ist frostempfindlicher als ein Baum im Freiland.
Wie winterhart ist diese Waldkiefer?
Eine gut eingewurzelte Waldkiefer verträgt an einem geschützten und gut drainierten Standort im Freiland Temperaturen bis etwa -18 °C. Langanhaltender oder strenger Frost kann jedoch Schäden verursachen. Im Kübel sind die Wurzeln empfindlicher, schütze den Kübel daher bei anhaltendem Frost.
Wie oft muss ich die Waldkiefer gießen?
Ein festes Schema lässt sich nicht angeben. Kontrolliere die oberste Erdschicht. Fühlt sie sich trocken an, gieße den Baum. Ist die Erde noch feucht, warte noch etwas. Nach dem Pflanzen und in warmen Perioden benötigt der Baum mehr Wasser als später.
Warum werden manche Nadeln gelb?
Eine Waldkiefer verliert jeden Herbst einen Teil ihrer ältesten Nadeln. Diese befinden sich im Inneren der Krone und werden zuerst gelb. Das ist normal. Verfärben sich hingegen die jungen Nadeln an den Triebspitzen, nimm bitte Kontakt mit uns auf.
Wie groß kann die Waldkiefer werden?
Im Freiland kann eine Waldkiefer nach vielen Jahren zu einem großen Baum von 15-25 m oder mehr heranwachsen. In einem Pflanzkübel bleibt sie kleiner. Indem du im Frühjahr die neuen Triebe einkneifst, hältst du den Baum kompakter.
Bekomme ich genau den Baum vom Foto?
Das Foto vermittelt einen repräsentativen Eindruck dieser Waldkiefer. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, unterscheiden sich Stamm, Verzweigung und Krone von Exemplar zu Exemplar. Maßgeblich sind die Lieferhöhe von 170 cm inkl. Kulturtopf und die übrigen Spezifikationen.